Der digitale Motorsport boomt: Großes Saisonfinale beim ADAC Endurance Summer Cup powered by GTÜ

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Auf der Nordschleife des Nürburgrings beendeten die Teams in der GT3 und GT4 Klasse die Sommersaison. Mehr als 25.000 Fans verfolgten während der Saison die Rennen im Live Stream

Mit dem Lauf auf der legendären und berüchtigten Nordschleife des Nürburgrings ging am Samstag, den 19. September der ADAC Endurance Summer Cup powered by GTÜ in seine letzte Runde.

Bei den insgesamt vier Rennen in Barcelona, Monza, Spa-Francorchamps und jetzt auf dem Nürburgring bot sich den Zuschauern digitaler Motorsport auf allerhöchstem Niveau.

Im finalen Lauf setzte sich in der GT4 Klasse das Team MSC Adenau e.V. mit der Startnummer 2 durch, die auch die Gesamtwertung vor MSC Adenau e.V. (Startnummer 3) und Automobilclub 1927 Mayen e.V. (Startnummer 27) anführen. In der Klasse GT3 verabschiedete sich das Team MSC Nahetal Bad Kreuznach e.V. by Rutronik (Startnummer 31) als Sieger von der grünen Hölle. Das Siegerpodest in der Gesamtwertung bestiegen MSC Neviges-Tönisheide e.V.by Max Kruse Racing (Startnummer 10) vor MSC Nahetal Bad Kreuznach e.V. by Rutronik (Startnummer 31) und MSC Adenau e.V. (Startnummer 1).

„Dieser ADAC Endurance Summer Cup powererd by GTÜ bot wirklich Motorsport der Extraklasse. Diese Spannung spiegelt sich auch in den Zuschauerzahlen wider, die zeigen, dass der virtuelle Motorsport eine immer breitere Fanbase erobert. Dies bestätigt uns in unserem Vorhaben, das Thema eSport weiter voranzutreiben“, sagt Marc Hennerici, Geschäftsführer der ADAC Travel & Event Mittelrhein GmbH. und selbst aktiver Teilnehmer in der Klasse der GT3 Fahrzeuge.

Hennerici, der selbst aktiver Teilnehmer in der Klasse der GT3 Fahrzeuge ist, fährt sowohl real als auch digital Rennen und kann beide Motorsportwelten vergleichen. „Wir setzen bei unseren Wettbewerben Full Motion Simulatoren ein, in denen der Pilot zu 95 Prozent das Gefühl hat, in einem echten Rennwagen zu sitzen. Das ist Motorsport-Feeling pur, das Fans, Fahrer und Sponsoren gleichermaßen packt.“

So ist die Gesellschaft für technische Überwachung mbH (GTÜ) als Partner des ADAC Endurance Summercups mit an Bord. „Die hohe sportliche Qualität und das breite Publikumsinteresse waren der Grund für unser Engagement. Unsere Erwartungen haben sich bislang mehr als erfüllt,“ zieht Daniel Klein, Leiter Marketing bei der GTÜ, ein positives Saisonfazit.

Der Deutsche Motorsport Bund e.V. (DMSB) hat SimRacing indes als Motorsport anerkannt. Vor dem Hintergrund, dass die Bewegungsabläufe und auch die Fahrdynamik des analogen („echten“) Motosports sehr genau nachgebildet sind, ist SimRacing in einer höheren Stufe als eSports (beispielsweise dem FIFA eWorld Cup) angesiedelt.

Im Summer Endurance Cup powered by GTÜ nahmen insgesamt 63 Mannschaften aus 13 Bundesländern und etwa 250 Sportler im Alter von 14 bis 65 Jahren teil.

Als nächstes steht der ADAC Digital Cup an. Ab dem 12. Dezember geht es wieder auf die digitale Jagd nach Bestzeiten, Ruhm und Ehre. Dabei gibt es ein paar Neuerungen im Reglement, zum Beispiel können die Fahrzeuge der GT4-Klasse freigewählt werden. Aktuelle Informationen und Anmeldemöglichkeiten stehen unter www.simracing-deutschland.de zur Verfügung.

 

Über die GTÜ
Die GTÜ ist Deutschlands größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger, die sich seit der Prüfmonopolöffnung 1990 (neben TÜV/DEKRA) etabliert hat. Seitdem haben Autofahrer und Kfz-Betriebe eine weitere Alternative für die Durchführung der amtlichen Fahrzeuguntersuchungen (Hauptuntersuchung mit integrierter "Abgasuntersuchung", Änderungsabnahmen, Sicherheitsprüfungen u.v.m.). Über 2.500 Kfz-Sachverständige stehen an über 11.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Werkstätten und Autohäusern sowie an mehr als 700 eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner für Sie bereit und führen amtliche Untersuchungen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch.

 

Meister in der Klasse GT3 des ADAC Endurance Summer Cup powered by GTÜ wurde das Team MSC Neviges Tönisheide by Max Kruse Racing.
Meister in der Klasse GT3 des ADAC Endurance Summer Cup powered by GTÜ wurde das Team MSC Neviges Tönisheide by Max Kruse Racing.
Meister in der Klasse GT4 des ADAC Endurance Summer Cup powere bay GTÜ wurde das Team MSC Adenau e.V.
Meister in der Klasse GT4 des ADAC Endurance Summer Cup powere bay GTÜ wurde das Team MSC Adenau e.V.