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„Das Helfen gehört zu unserer DNA“

Nur das eigene Vereinsgelände fehlt zum Glück

Wenn der ADAC Mittelrhein für seine Großveranstaltungen seine Ortsclubs um Hilfe fragt, dann ist ein Club mit besonders vielen Helfern am Start: der AMC Arzbach.
Stolz ist der Verein auf sein Image als zuverlässiger Helfer. Dabei sind die Mitglieder des SV auch als aktive Motorsportler erfolgreich unterwegs. Egal ob Kart-Slalom, -Rundstrecke , Rallye oder Langstrecke. Immer wieder bringt der Club erfolgreiche Motorsportler hervor. Nur eins fehlt dem Verein noch. Ein eigenes Vereinsgelände. Das soll in den kommenden Jahren realisiert werden. „Die Gespräche mit der Gemeinde laufen“, verrät Hagen Fries, seit 2018 Vorsitzender des Vereins.

Arzbacher sind stolz auf ihr junges Team

Besonders stolz ist der Club darauf, so viele junge Menschen für die Vorstandsarbeit und als Helfer bei Veranstaltungen gewinnen zu können. Auch Fries selbst ist gerade einmal 31 Jahre alt, bei seiner Wahl vor drei Jahren war er 28. Seine ersten Berührungspunkte mit dem Motorsport hatte er als Kind, versuchte sich selbst im Kart-Slalom. „Inzwischen fühle ich mich aber an der Boxenmauer sehr viel wohler“, sagt er. Seit 2018 führt er den Verein, der seine Wurzeln im Rallyesport hat. Mit der ADAC-Rallye Deutsches Eck, die überwiegend auf dem Truppenübungsplatz Gelände „Schmidtenhöhe“ über Koblenz ausgetragen wurde, erreichte der Club bundesweites Ansehen. Heute sind die Veranstaltungen rarer geworden, Anfang Juli aber richtet der Club in Bad Ems einen Kartslalom aus. 14 Kinder umfasst aktuell die Kart-Slalom-Gruppe des Vereins, die auf zwei clubeigenen Karts seit 15 Jahren kostenlos ein Privatgelände zum Training nutzen dürfen. Beim Kart-Rookies-Cup zählt der AMC gemeinsam mit dem MSC Uchtelfangen und dem Kart-Club-Trier e.V. zu den Veranstaltern der Serie. Vier eigene Fahrer sind hier am Start und mit Cedric Fuchs fährt ein Nachwuchsfahrer des Vereins im ADAC Kart-Masters mit und damit so etwas wie in der Kart-Bundsliga.

35 Helfer organisieren die Trucker-Camps

Dass das zweite Standbein des Clubs, die hohe Helferpräsens bei Großveranstaltungen im vergangenen und zum Teil auch diesem Jahr weggebrochen ist, schmerzt Fries. „Das Helfen gehört zu unserer DNA“, so Fries. Für die fleißigen Helfer des Clubs war es selbstverständlich, dass sie sich nach der Absage des Truck-Grand-Prix‘ dennoch auf dem Weg zum Nürburgring machten, um den Opfern der Flutkatastrophe über Tage aktiv zu helfen. Trotzdem fehlt den Clubmitgliedern das Engagement beim Truck-Grand-Prix, der in 2020 aufgrund der Pandemie ebenfalls nicht stattfand. Hier ist der Verein für den Bereich „Camp&Korso“ verantwortlich. So organisiert er die Flächen, auf denen bis zu 1300 Lkws stehen und Tausende Trucker gemeinsam das Wochenende feiern. Auch die beiden Korsos, bei denen hunderte Trucks am Veranstaltungs-Samstag und-Sonntag ihre gefeierte Runde rund um die Grand-Prix-Strecke drehen, liegt maßgeblich in den Händen der Arzbacher. Beides ist logistisch eine Riesen-Herausforderung. „Wir sind dort mit bis zu 35 Personen vor Ort. Für das Vereinsleben ist es deshalb eine wichtige Veranstaltung“, so Fries.

Hoffen auf Mittelrhein-Classic und GT World-Challenge

So hofft der Club, wie auch der ADAC Mittelrhein als Veranstalter oder Ausrichter, auf die ADAC Mittelrhein-Classic in Lahnstein am ersten August- und die GT World Challenge Europe am ersten September-Wochenende. Bei der zweiten Veranstaltung am Nürburgring sind die Arzbacher auch in die sportlichen Abläufe eingebunden. Und sie fiebern schon heute dem erstmals vom ADAC Mittelrhein ausgerichteten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft Anfang Juli nächsten Jahres entgegen. Denn natürlich sind die Rallye-Spezialisten auch da mit an Bord.

 

Hier geht's zum Portrait (pdf) des Ortsclubs.

Jugendarbeit als zentrale Aufgabe verstanden

Erfolg in der Jugendarbeit ist planbar

Alljährlich findet in Ochtendung die große Sportlerehrung des ADAC Mittelrhein e.V. statt. Im festlich geschmückten Kuppelsaal wird hier mit Preisen und Pokalen geehrt, wer im abgelaufenen Sportjahr besonders erfolgreich war. Wenn nach dem Ortsclub mit den sportlich erfolgreichsten Fahrern gefragt wird, nimmt seit 15 Jahren immer der gleiche Verein den größten Pokal mit nach Hause: Der MSC Adenau.
Seit 1969 gibt es diesen Verein in dem Ort mit Tuchfühlung zur legendären Nordschleife des Nürburgrings. Heute zählt er 500 Mitglieder. Aktive des Vereins sind im Automobil- und Motorradsport, im Automobilslalom, im Kart Rennsport, im Orientierungs- Oldtimer- und Classicsport, im Indoor Kart Sport, im Jugend Indoor Kartsport, im Jugend Kart Slalom Sport im Modellrennsport und seit 2018 im vom DMSB als Sport anerkannten Simracing am Start.

Erst gesagt und dann auch getan

Ein ganz besonderes Augenmerk liegt beim MSC Adenau auf der Jugendarbeit. Hier hat der Verein eine große Jugend Kart-Slalom und Jugend-Automobil-Slalom-Nachwuchsgruppe. Als Jugendleiter verantwortlich ist hier Karl Eckstein. Der 55-jährige, der in Altenahr lebt, ist seit 1996 im Verein aktiv. Einige Zeit zuvor hatte er den heutigen Ehrenvorsitzenden des Vereins, Alfred Novotny, kennengelernt und erfahren, dass die bereits 1990 gegründete Kart-Abteilung des Vereins seit geraumer Zeit brach lag. Eckstein war Feuer und Flamme, sagte, „da lässt sich doch was tun“ und tat es dann auch. Gemeinsam mit Markus Schlebusch hauchte er der Jugendarbeit neues Leben ein. In den Folgejahren feierte der Kart-Slalom-Sport im MSC Adenau auch unter der Führung von Werner Balmes viele Erfolge und stellte mit Christian Schmitz, der in den weiteren Jahren auch in der VLN und beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring erfolgreich war, den ADAC Mittelrhein Meister und Rheinland-Pfalz-Meister.
Nach einem Neuanfang im Jahre 2016 übernahm zunächst die heutige 1.Vorsitzende Vesna Füllgrabe (seit 2019) die Aufgabe der Jugendleiterin. Im darauffolgenden Jahr übernahm Karl Eckstein erneut die Jugend-Kart-Slalom-Gruppe und baute diese in den Folgejahren weiter aus. Mit Maik Rauhe und Fabian Klein als Trainer und Betreuer konnten zahlreiche Siege, viele Top-Platzierungen, sowie im Jahr 2019 eine Vizemeisterschaft und ein dritter Platz in der ADAC Mittelrhein Meisterschaft durch Florian Rauhe und Mika Schmitt errungen werden. Bemerkenswert: Trotz Corona stieg die Jugendgruppe im Jahr 2020 von 13 auf 35 Mitglieder. Stand heute sind es sogar 37. „Das ist aber dann auch so langsam die Kapazitätsgrenze“, so Eckstein. Denn schließlich wollen alle Kinder und Jugendliche auch Lenkzeiten und vor allem auch an den Wettbewerben teilnehmen. Nicht nur wegen Corona wurde der Trainingsbetrieb deshalb umgestellt. Während es früher an einem Samstag nur zwei Trainingsgruppen mit längerer Trainingszeit gab, teilen sich heute höchstens sechs Jugendliche in einer festgesetzten Stunde die Karts. Eckstein: „Das hat den Vorteil, dass jeder rund 15 bis 20 Minuten konzentriert fahren kann und die Zeit damit effektiver genutzt wird.“ Auch bei den meisten Eltern, die oft mit vor Ort sind, kommt das Konzept an. Schließlich verringert es auch deren Zeitaufwand.

Mit 16 in den Automobil-Slalom

Als Konsequenz der großen Anzahl von Kart-Slalom-Fahrern floriert auch der Automobil-Slalom-Sport des MSC. Hierhin können Jugendliche bereits ab einem Alter von 16 Jahren wechseln. Zehn Jugendliche sind hier aktiv, davon sechs im Slalom-Youngster-Cup. Die Nachwuchspiloten aus dem Kart-Slalom-Sport erhalten hier die Möglichkeit, weiterhin kostengünstig Motorsport zu betreiben und bleiben an den Verein gebunden. Unter Anleitung von erfahrenen Piloten des Clubs sowie Fahrlehrern wird den Nachwuchspiloten neben der Verkehrserziehung auch die Fahrphysik näher gebracht. Dazu gibt es zum einen ein clubeigenes Slalomfahrzeug, einen Suzuki Swift GTi mit 1400 ccm und rund 105 PS und zum anderen einen von der Firma Teichmann Racing aus Adenau zur Verfügung gestellten und seit 2012 dem Club überlassenen Daihatsu Sirion Sport 1.3, der rund 90 PS leistet. Beide Fahrzeuge sind mit Rennkäfig, speziellem Fahrwerk und Sechs-Punkt-Gurten für die beste Sicherheit ausgestattet.

Im ADAC Slalom Youngster Cup des ADAC Mittelrhein, der auf zwei Opel Corsa ausgetragen wird, war der MSC Adenau auch deshalb in den letzten Jahren ebenfalls sehr erfolgreich und konnte bereits mehrfach den ADAC-Mittelrhein- und Rheinland-Pfalz- Meister stellen. Es spricht also viel dafür, dass der MSC auch in den kommenden Jahren zu den erfolgreichsten Ortsclubs des ADAC Mittelrhein zählen wird. Doch auch hier verrät Eckstein einen weiteren Grund für den Erfolg. „Wir haben damals jeden Fahrer persönlich angesprochen und für die Teilnahme an den Meisterschaften des ADAC Mittelrhein geworben. Das Formular hatten wir bei diesen Gesprächen immer schon dabei.“ Erfolg ist eben (auch) planbar.

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MSF Winningen: „A bissel was geht immer“

Das öffentliche Leben in Deutschland ist derzeit durch vielfältige Restriktionen immer noch stark eingeschränkt. Natürlich auch mit Konsequenzen für den Motorsport und die vielfältige Arbeit unserer Ortsclubs. Veranstaltungen werden abgesagt, organisierte Gruppentrainings sind nicht erlaubt.

Mit Individualtraining durch die Krise

Frei nach Monaco Franzes ,A bissel was geht immer‘ versuchen die Zweitradfreunde in Winningen das Beste daraus zu machen. „Individualtraining mit einer Begleitperson ist unter strikten und genau definierten Auflagen laut Landesverordnung im Freien erlaubt“, erzählt Sportleiter Klaus Mölich von den Motorsportfreunden Winningen. So sehen Spaziergänger auf dem clubeigenen Gelände nahe des Winninger Flugplatzes zwar nicht die rege Betriebsamkeit eines normalen Trainingsbetriebs, aber dennoch vereinzelt und individuell trainierende Motorsportler. „Wir freuen uns natürlich, dass die Kreisverwaltung uns dies ermöglicht“, so Mölich. „Unser Gelände ist so groß, da kann sich jeder Trialer seine 50 Quadratmeter für sein individuelles Training suchen.“

50 Quadratmeter für jeden

Das freut auch Michael Bäuml, Trial-Obmann des ADAC Mittelrhein e.V. Er appelliert eindringlich an alle Sportler, sich an die bestehenden Landesregeln zu halten. Schließlich sei beispielsweise die die Anlagen in Reil von behördlicher Seite gesperrt und die in Frankenthal nach großen Bemühungen des dort angesiedelten Clubs erst seit kurzem geöffnet. Auch Mölich appelliert deshalb immer wieder an seine Mitglieder, auch in Trainingspausen keine Grüppchen zu bilden und verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen. „Jeder muss verantwortlich mit dieser besonderen Situation umgehen. So ist Grüppchenbildung in den Trainingspausen tabu und bislang funktioniert unser Schutzkonzept gut“, so Bäuml.

Zeitmanagement entzerrt die Besucherzahl

Auch die Moto-Crosser dürfen in Winningen individuell trainieren, auch wenn hier noch mehr Management gefragt ist. Mölich: „Während früher Fahrer einen ganzen Samstag gemeinsam auf der Anlage verbrachten, teilen wir das jetzt in Blöcke von drei bis vier Stunden mit deutlich weniger Aktiven ein und entzerren so die Anzahl der Personen auf dem Gelände.“
Angelika Oster, Obfrau für den Motocross im ADAC Mittelrhein mahnt ebenfalls zu Disziplin und verweist auf die Anlagen im Land, wo auch die Individualtrainings nicht erlaubt sind. „Dass die Verwaltung das hier erlaubt, ist ein hohes Gut, dass alle zu schätzen wissen sollten.“
In Winningen hofft man, dass es im Laufe des Sommers zu weiteren Lockerungen kommt und der Verein auch dank dieser kleinen Freiheiten gut aus der Krise kommt. „Eine Handvoll neue Mitglieder habe man in 2020 sogar gewinnen können“, berichtet Mölich und sieht seinen Club hier auf einem guten Weg.

Theresa Bäuml hofft auf WM- und EM-Läufe

Und was macht das Zweirad-Aushängeschild des ADAC Mittelrhein? Auch Weltklasse-Trialerin Theresa Bäuml trainiert schon wieder fleißig und bereitet sich auf anstehende Wettkämpfe vor. „Meine Saisonvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ich bin bereit für mein Comeback“ postet sie Ihren Fans auf Facebook. Und damit könnte es schon bald losgehen. Denn sowohl der Lauf zur Europameisterschaft im italienischen Santa Fiora (29. und 30. Mai), als auch der WM-Lauf im ebenfalls italienischen Tolmezzo (12. und 13. Juni) wurden bislang noch nicht abgesagt.
Und für die Ausnahmesportlerin gab es noch mehr gute Nachrichten. Auch in 2021 gehört die 23jährige vom AC Mayen zum Kreis des 24köpfigen Förderkaders der ADAC Stiftung Sport. „An dieser Stelle danke ich meinem langjährigen Partner, dem ADAC Mittelrhein, der mich seit vielen Jahren unterstützt. Ohne die Unterstützung wäre ich nicht, was ich jetzt bin. Vielen Dank für das Vertrauen“, so Bäuml. Vielleicht zahlt sie es schon bald mit vielen Erfolgen zurück.

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Am Anfang war das Dorf…

Willkommen: Funk Hilfe Motorsport Dohr im ADAC

Als sich 2006 im sechs Kilometer oberhalb von Cochem gelegenen 600-Seelen Örtchen Dohr eine Dorfgemeinschaft gründete, dachte wohl noch niemand daran, dass dieser Verein 15 Jahre später der jüngste Zuwachs in der Ortsclubfamilie des ADAC Mittelrhein e.V sein wird.
Dabei hätte man es erahnen können. Denn „Schutz, Rat, Hilfe“, seit fast 120 Jahren Grund-DNA des ADAC, ist auch das Leitmotiv des 40-köpfigen Ortslcubs, der sich auch Themen abseits des Motorsports widmet. So ist auch der Name des motorsportlichen Ablegers der Dorfgemeinschaft ,Funk Hilfe Motorsport Dohr im ADAC‘ zu verstehen.

Von Motocross über Slalom bis Karneval

„Wir sind bei vielen Veranstaltungen im Bereich der Streckensicherung unterwegs. Deshalb der Begriff ‚Schutz‘ in unserem Namen,“ erklärt Oliver Görgen, Vorsitzender des Vereins. Dazu gehören eine Reihe von Motorsportveranstaltungen wie das Internationale Motorbootrennen in Brodenbach, das in diesem Jahr leider pandemiebedingt ausfallen muss. Außerdem: Motocross-Veranstaltungen auf dem heißen Stein in Reil, diverse Automobil- und Kart-Slaloms, aber auch Karnevalsumzüge wie im heimischen Dohr oder in Wiesbaden.
Dabei haben sich die aktiven Mitglieder insbesondere im Bereich Funktechnik Knowhow angeeignet, das von anderen Veranstaltern gerne genutzt wird. „Wir stellen bei Bedarf auch unsere eigene Ausrüstung zur Verfügung“, so Görgen. Gefragt sind die Fähigkeiten ,seiner‘ Mannschaft deshalb auch beim 24-Stunden-Rennen,  Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix oder auch der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring.

Mit Bobbycars in Klotten

Besonders stolz ist Görgen aber auf seine eigenen Veranstaltungen. So auch auf das jährlich stattfindende E-Darts-Turnier, dass rund 100 Teilnehmer aus ganz Deutschland lockt, das dreitägige Fußballturnier auf dem Bolzplatz und das alle zwei Jahre stattfindende Bobbycar-Rennen in Klotten.
„Unter dem Motto „Der Berg brennt“ veranstalten wir darüber hinaus seit vielen Jahren an der K25 zwischen Klotten und Wirfus ein erfolgreiches Bergrennen“, so Görgen.

Am 13. und 14. August wagt der Club wieder etwas Neues. Auf einem Stoppelfeld zwischen Wirfus und Klotten plant der Club erstmals ein Mofarennen, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung im Kontext der Pandemieentwicklung. Aktuell liegen bereit 30 Anmeldungen vor, bei positivem Bescheid der Behörden rechnet Görgen mit rund 100 Teilnehmern aus ganz Deutschland. Und im Idealfall auch mit vielen Besuchern, die sich dann selbst ein Bild davon machen können, dass der neue Ortsclub aus dem kleinen Ort hoch über der Mosel eine echte Bereicherung für das Clubleben des ADAC Mittelrhein e.V. ist.

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